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Flyballtraining

Unsere Trainingszeiten sind:

Mannschaftstraining: donnerstags 15.30 Uhr- 17.00 Uhr

Anfängerkurs 1:     donnerstags 17.00 Uhr- 18.00 Uhr

Anfängerkurs 2:     montags 15.00 Uhr- 16.00 Uhr

 

Info zu unsererm Flyballangebot unter: 0162/6002704

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Hier wird Flyball Schritt für Schritt erlernt!

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Jessy bei der Schwimmerwende und auslösen der Taste

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Naala bei der Schwimmerwende. Sie dreht im Gegensatz zu Jessy rechts herum!

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Wilson beim Sprungtraining     und     Jessy beim Sprungtraining

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1)
Als erstes schaut man, ob der Hund ein Links- oder Rechtsdreher ist!

2)
Als nächstes bringt man dem Hund bei, um eine Pylone herum zu laufen und zwar in die Richtung, die wir durch die erste Übung herausgefunden haben.Das kann man am besten mit der Handführung machen, Bestätigung mit Clicker ist gut, da timing genau.

3)
Für den drittten Schritt benötigt man eine Schräge, ungefähr in dem Winkel und in der Größe der eigentlichen Flyball-Box, kann auch etwas größer sein, so mca. 60-70 cm breit und hoch. Sollte stabil sein und sicher stehen!

Jetzt kann man die Pylone dicht vor die Schräge stellen (Abstand je nach Hundegröße) und mit dem Herum arbeiten. Der Hund muss jetzt beim Umlaufen der Pylone zwangsweise auf die Schräge, das wird sofort bestätigt.

Nach und nach etwas Tempo einbauen.

Man kann auch ein leichtes Brett als Hürde, ca. 10 cm hoch bei einem Linskdreher auf die rechte Seite der Pylone und bei einem Rechtsdreher auf die linke Seite mit einbauen (Brettkante abpolstern!). So erreicht man schneller, dass der Hund bereits auf die Schräge springt (da über die Hürde), anstatt nur so hoch zu laufen. Abstand Brett Schräge wieder je nach Hundegröße.

4)
Parallel zum Training mit der Schräge, trainiert man das Laufen über die Hürden im Zusammenhang mit dem Ball. Dafür steht eine Hilfsperson am Ende der 4 Hürden. Sie ruft den Hund und wirft ihm den Ball zu, wenn er über die Hürden bei ihr angekommen ist. Der Hund soll sich so schon daran gewöhnen, dass am Ende ein Mensch steht. Dieser ist dann später hinter der Box, um die Bälle immer wieder aufzufüllen.

5)
Das Hürdentraining muss dann noch mit mehreren Hunden trainiert werden. Der nächste Hund läuft ja schon los, bevor der letzte wieder ins Ziel gekommen ist. Dieser Wechsel bedeutet, dass die Hunde sich unterwegs noch begegnen. Das könnte zu Stress führen, da ja ein hohes Tempo erwünscht ist, was oft mit Trieblauten gepuscht wird. Zudem muss man darauf achten, dass der Hund, der zurückkommt immer zur gleichen Seite und zwar nach außen ausläuft.

6)

Wenn die Box ein lautes Geräusch macht - und das ist bei vielen der Fall, wenn der Ball ausgelöst wird, muss man den Hund daran evtl. auch erst gewöhnen! Er soll sich nicht erschrecken!

Zuletzt kommt jetzt die eigentliche Flyball-Box dazu. Wenn die Wendung auf der Hilfs-Schräge gut klappt, versucht man jetzt das gleiche mit der Flyball-Box. Der Ball wird erst von der Person, die hinter der Box steht, dem Hund zugeworfen bzw. ins Maul gegeben.

Der letzte Schritt ist, dass der Hund den Ball selbst aufnimmt. Will er den Ball, ist das einfach, er wird ihn von allein fangen, wenn er ihn auslöst.

Bei den modernen Wettkampf-Boxen ist es so, dass der Ball kaum noch fliegt. Der Hund nimmt den Ball bereits gleich nach der Auflösung auf, quasi in ca. 5-10 cm Entfernung vor der Halterung.